Umsatzsteuer Newsletter

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Neun (!) Jahre Übergangsfrist bei § 2b UStG: ein Vorgang in der deutschen Steuergesetzgebung, der seinesgleichen sucht. Die Vertreter von Bund, Länder und Kommunen sowie anderen juristischen Personen des öffentlichen Rechts nehmen das Weihnachtsgeschenk aus Berlin gerne an. Nach der Bescherung aber sollte die öffentliche Hand sich nicht ausruhen. Die bereits begonnenen Arbeiten müssen zügig zu Ende geführt und die notwendigen Organisationsstrukturen geschaffen werden, damit eine Umsetzung nun in zwei Jahren möglich ist. Es gibt noch viel zu tun.
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Umsatzsteuer Newsletter 60/2022
Folgende umsatzsteuerliche Änderungen gibt es in Europa: +++ Luxemburg senkt Steuersätze zum Jahreswechsel für ein Jahr +++ Schweiz erhöht Steuersätze ab 2024 +++ Belgien verlängert Anwendung des temporär gesenkten Steuersatzes auf Energie, verlängert Festsetzungsverjährung und passt Steuerschuldübergang an +++ Polen verlängert Anwendung der temporär gesenkten Steuersätze auf Lebensmittel und beendet Steuersatzsenkung für Kraftstoffe +++ Kroatien führt Euro als Landeswährung ein +++ Finnland senkt temporär Steuersätze für Elektrizität und für Personenbeförderung +++
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Am 16.12.2022 wurde das Jahressteuergesetz 2022 mit einigen umsatzsteuerlichen Änderungen beschlossen. Im KMLZ Umsatzsteuer Newsletter 58│2022 hatten wir Ihnen einen ersten Überblick über die Neuerungen gegeben. Nun werfen wir einen genaueren Blick auf die Änderungen in § 4 Nr. 1 Buchstabe b) UStG. Darin geht es um die Steuerbefreiung der innergemeinschaftlichen Lieferungen. Die Gesetzesbegründung enthält hierzu interessante Details. Und wir beschäftigen uns in diesem Zusammenhang auch mit der Änderung in § 18 Abs. 9 UStG, mit der das Vorsteuervergütungsverfahren eingeschränkt wird.
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